Was funktioniert wirklich bei der Keyword-Recherche
Wir zeigen nicht nur Methoden – wir testen sie an echten Projekten
Warum wir Seminare anders machen
Die meisten Kurse erklären Tools und Prozesse. Wir starten damit, was nach drei Monaten noch funktioniert. Wenn eine Methode nur in der Theorie Sinn ergibt, lassen wir sie weg.
Jedes Seminar basiert auf Projekten, die wir selbst durchgeführt haben. Die Beispiele stammen aus echten Kampagnen – mit Zahlen, die sich überprüfen lassen. Wir zeigen, welche Keywords Traffic bringen und welche nur Ressourcen verschwenden.
Die Teilnehmer arbeiten mit Daten aus ihren eigenen Projekten. Das bedeutet: keine generischen Übungen, sondern konkrete Analysen für ihre Branchen. Am Ende haben sie funktionierende Strategien, keine abstrakten Konzepte.
Wer die Seminare entwickelt
Drei Leute mit verschiedenen Hintergründen, die seit Jahren im Thema stecken
Leif Bergström
Baut seit 2018 Recherche-Prozesse für E-Commerce-Projekte. Hat über 40 Kampagnen begleitet und kennt die Probleme, die in keinem Lehrbuch stehen.
Katrin Novotná
Verbindet technische Analyse mit verständlichen Erklärungen. Entwickelt Übungen, die auf echten Projektdaten basieren statt auf Beispiel-Websites.
Tomasz Górecki
Sorgt dafür, dass Tools funktionieren und Datenquellen verfügbar sind. Löst technische Probleme während der Live-Sessions ohne lange Erklärungen.
Wie Dronalivexor entstanden ist
2021 haben wir angefangen, weil uns die Lücke zwischen Theorie und Praxis aufgefallen ist. Viele Kurse zeigten perfekte Workflows, aber niemand sprach über Keyword-Kannibalisierung in bestehenden Websites oder darüber, wie man mit begrenzten Budgets priorisiert.
Die ersten Seminare waren kleiner – acht bis zehn Teilnehmer, die konkrete Projekte mitbrachten. Wir haben schnell gemerkt, dass Live-Analysen mehr bringen als vorbereitete Folien. Seitdem entwickeln wir Inhalte, die sich direkt auf echte Szenarien anwenden lassen.
- Fokus auf praktische Anwendung statt theoretische Modelle
- Live-Datenanalyse mit Tools, die Teilnehmer später selbst nutzen
- Kleine Gruppen für direkten Austausch und individuelle Fragen
- Keine allgemeinen Versprechen – nur Methoden, die sich bewährt haben